Biblioblog

Biblioblog Feed abonnieren
Das Blog der Bibliotheken der Freien Universität Berlin
Aktualisiert: vor 20 Minuten 58 Sekunden

Neu: 60 Datenbanken mit Primärquellen von ProQuest

vor 6 Stunden 59 Minuten

Bis zum 31. Dezember 2021 können über das Campusnetz 60 Datenbanken von ProQuest genutzt werden.

Eine vollständige Übersicht über die Datenbanken, sowohl thematisch als auch von A-Z, bietet der ProQuest LibGuide Primary Sources, von wo aus leicht auf die jeweiligen Datenbanken zugegriffen werden kann.

Bei den Datenbanken handelt es sich um Sammlungen von Texten und Videos aus Primärquellen, u.a. aus Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, Regierungsdokumenten oder Archivmaterial.

Die enthaltenen Quellen mit Millionen von Seiten decken große Themenbereiche aus der Geschichte der USA, afroamerikanischen Geschichte, Geschichte Großbritanniens, Soziologie (inklusive Ethnologie und Gender Studies), Psychologie (inkl. Erziehung und Sozialarbeit), Kunst und Literatur ab.

Eine Auswahl der verfügbaren Datenbanken:

Sie können den LibGuide auch im Datenbank-Infosystem (DBIS) finden.

Prädikat „sehr zufrieden“ für die Bibliotheken der Freien Universität Berlin

14. Mai 2021 - 11:21

Im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hat die Freie Universität Berlin hervorragend abgeschnitten. Auf Grundlage von Urteilen von rund 120.000 Studierenden und 3.000 Professorinnen und Professoren gibt Deutschlands größtes Hochschulranking Entscheidungshilfe, an welcher Hochschule gute bis sehr gute Bedingungen für Studium und Lehre zu finden sind.

Die Bewertungskriterien umfassen unter anderen: Unterstützung am Studienanfang und während des Studiums, Wissenschaftsbezug, Abschlüsse in angemessener Zeit, Studienorganisation und eben auch die Ausstattungen in den Fachbibliotheken. Die Studierenden bewerten zur Bibliotheksausstattung folgende Punkte:

  • die Verfügbarkeit der benötigten Literatur
  • die Aktualität des Bestandes
  • den Zugang zu elektronischen Zeitschriften und Büchern
  • die Benutzer*innen – Beratung

Dargestellt wird der Mittelwert der Urteile für den jeweiligen Fachbereich. (vgl. ranking.zeit.de)

Die Neubewertungen 2021 im CHE-Ranking beziehen sich auf ein Drittel folgender Fächer: Biochemie, Mathematik, Physik und Politikwissenschaft. Die Studierenden haben für diese Fächer den Fachbibliotheken eine hohe Zufriedenheit ausgestellt.

IT-Infrastrukturen, Arbeitsplätze, Räumlichkeiten sind weitere zentrale Kriterien, die ein Studium und Forschungsarbeiten an einer Hochschule erfolgreich unterstützen.

Internationale Studierende auf dem Campus der Freien Universität Berlin
Bildquelle: Peter Himsel

Die Bibliotheksausstattung der Rechtswissenschaften hat bereits in vorigen Rankingbewertungen eine sehr gute Bewertung erhalten.

Wir gratulieren den Fachbibliotheken sehr herzlich für diese Anerkennung.

Das gesamte Hochschulranking ist im Internet unter www.zeit.de/che-ranking  dokumentiert.

Neue Archivdatenbank des Universitätsarchivs

11. Mai 2021 - 16:09

Das Universitätsarchiv der Freien Universität bietet ab sofort eine eigene Archivdatenbank an. Derzeit sind dort Informationen zu ca. 11.300 ausgewählten Archivalien zu finden. Damit bietet das Portal einen neuen Online-Sucheinstieg zur Geschichte der Hochschule und ihrer Institute sowie Biografien von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an. Die Archivdatenbank ist auch im FU-eigenen Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen.

Das ca. 7,5 km Schriftgut umfassende Archiv enthält Akten aus der Hochschulleitung und -verwaltung, Gremienprotokolle, Fachbereichs- und Institutsüberlieferungen, Urkunden, Fotografien, Plakate und Tonaufzeichnungen. Abrufbar sind darüber hinaus Informationen über Vor- und Nachlässe bekannter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die einen Bezug zur Freien Universität haben. Ebenfalls Berücksichtigung fand das Archiv der Außerparlamentarischen Opposition (APO) mit Dokumenten rund um die Studentenbewegung der 1960er-Jahre.

In der Archivdatenbank sind aufgrund von Datenschutzgründen bzw. Erschließungsrückständen nicht alle verfügbaren Archivalien online nachgewiesen. Sollten Sie Dokumente vermissen, können Sie sich jederzeit an die Kolleginnen und Kollegen des Universitätsarchivs wenden!

(Bild: Lesesaal der Universitätsbibliothek / Quelle: Universitätsarchiv)

Bibliothek für Sozialwissenschaften und Osteuropastudien am 11. Mai geschlossen

6. Mai 2021 - 13:16

Am 10. und 11. Mai wird das Telekommunikationsnetz im Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften modernisiert. Die Bibliothek ist am Montag (10.5.) wie üblich von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Am Dienstag (11.5.) bleibt die Bibliothek geschlossen.

PRIMO-Direktbestellungen, die Sie an diesen Tagen auslösen, können Sie ab dem 12.05.21 entleihen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.
—-
The telecommunication network of the Department for Social and Political Science will be modernised on May 10th and 11th, 2021. The library will be open on Monday (10th) just as usual from 10 to 16h. On Tuesday (11th), the library will be closed.

PRIMO direct orders that you place on these days can be borrowed on May 12th at the earliest.

We kindly ask for your understanding.

Universitätsbibliothek startet mit neuem Veranstaltungsformat „Zitiersprechstunde“

5. Mai 2021 - 14:08

Please see below for the English version

Sie haben Fragen rund ums Zitieren, zum Umgang mit Quellen oder zum Nachweis von Abbildungen? Nach der Online-Sprechstunde und den Evening Lectures möchten wir Ihnen mit unserem neuen digitalen Veranstaltungsformat „Zitiersprechstunde“ wöchentlich Hilfestellung beim wissenschaftlichen Arbeiten anbieten.

Die Zitiersprechstunde findet ab dem 5. Mai 2021 jeden Mittwoch in der Zeit von 15 bis 16 Uhr online via Cisco Webex Meeting statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Fragen können auf Deutsch und Englisch gestellt werden.

zur Zitiersprechstunde
(jeden Mittwoch, 15–16 Uhr)

Separat bietet die UB innerhalb der Öffnungszeiten weiterhin Kontaktmöglichen via Telefon oder E-Mail an.

(Bildquelle. Pixabay.com)

Starting on May 5th, the University Library is opening the online help desk for questions relating to citation and the handling of sources in scientific writing.

We’re open for your questions every Wednesday between 3 and 4 p.m. Meet us in Webex:

Online Citation Help Desk

Separately, the University Library is offering contact options via telephone or email within the opening hours.


Ein Garten für Biodiversität und zum Verweilen

3. Mai 2021 - 10:32
Rosenpflanze im Garten der Bibliothek, Foto: Jonas Schramm

In der Strategie des Bibliothekssystems wurden neben Vision und Mission auch verbindliche Werte für die Zusammenarbeit formuliert. Wert 6 thematisiert Nachhaltigkeit und Verantwortung in unserem alltäglichen Arbeitsleben und den bewussten Umgang mit Ressourcen. Umweltbewusstsein und Artenschutz beginnt vor der eigenen Tür! Das zeigt der mit viel Engagement von Mitarbeiter*innen geführte Bibliotheksgarten der Bibliothek für Sozialwissenschaft und Osteuropastudien deutlich. Der Schutz der Ökosysteme ist ein zentrales Ziel der Agenda 2030, zu dessen Umsetzung sich Bibliotheken weltweit bekennen. Das Ziel 15 „Landökosysteme schützen“ steht unter anderem für den Erhalt der Biodiversität.

Der Bibliotheksgarten in der Bibliothek für Sozialwissenschaft und Osteuropastudien ist sicher ein Unikum: in wissenschaftlichen Bibliotheken findet man eine solche grüne Oase selten, schon gar nicht, wenn sie Arbeit macht. Damit der Garten allerdings einladender wirkt als ein vertrocknendes immer zu kurz gemähtes Stück Wiese, ist persönlicher Einsatz nötig. Außerdem besteht der Anspruch, im Rahmen des Möglichen nachhaltig zu wirtschaften, also ohne Einsatz von Giften, mit Respekt vor Vielfalt und Gleichgewicht ökologischer Systeme. Wir legen Wert auf Nachhaltigkeit und Biodiversität im Garten und auch außerhalb davon, daher bitten wir die Nutzenden um Rücksicht auf Insekten und Pflanzen.

Ein Garten mithilfe von Partnerschaften

Vorletztes Jahr wurde in kollegialer Zusammenarbeit ein Hochbeet aus gebrauchten Holzpaletten (danke auch an den Hausservice des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften) und mit Komposterde aus dem Botanischen Garten gebaut. Um nicht jedes Jahr wieder Erde kaufen zu müssen, spendierte die Initiative Sustain It! einen Thermokomposter, der im kleinen Garten perfekt in die schattige hintere Ecke passt. Der Kompost verarbeitet unsere Grünabfälle (auch aus den Büros) und Kaffeesatz (teils auch aus der Cafeteria), damit der Apfelbaum, die Beete und das Hochbeet gedüngt werden können. Der früher regelmäßig gemähte „Rasen“ wird nur noch bei Bedarf mit einem Handrasenmäher an den Stellen gemäht, wo Stühle stehen. Highlights des Gartens sind der Apfelbaum, mehrere Lavendelsträucher, Hibiskus, Flieder, Brombeere, Rose, Frühlingsblumen und verschiedene Minzsorten. Im Hochbeet wuchsen zuletzt Mangold, Schnittlauch, Möhren, Erbsen, Petersilie, Basilikum und Bohnenkraut. Die Ernte aus dem Hochbeet ist für alle. Weitere Partizipation von Studierenden und Bibliotheksmitarbeiter*innen ist sehr gewünscht.

Toleranz für Unkraut, kleine Laubhaufen sowie ein Insektenhotel sollen eine nützliche Vielfalt wiederherstellen, die sich sonst im Umfeld kaum finden lässt. Die Probleme mit Schädlingen (Läuse etc.) wurzeln oft im fehlenden Lebensraum für Nützlinge (z.B. Marienkäfer, Bienen), doch zum Glück gibt es mit Projekten wie dem „Blühenden Campus“ ein Umdenken.

Arbeiten im Grünen (hoffentlich bald wieder Realität)

Bleibt noch zu erwähnen, dass der Bibliotheksgarten tatsächlich genutzt wird. Studierende und Mitarbeitende lesen und verweilen im Sommer gern dort auf den bequemen Gartenmöbeln. Selbstverständlich gibt es auch Zugang zum WLAN, so dass man es sich im Grünen gemütlich machen und auf die elektronischen Ressourcen der Bibliothek zugreifen kann.

Dieser Beitrag wurde von Jonas Schramm (Bibliothek für Sozialwissenschaft und Osteuropastudien) verfasst.

Factiva im Test

30. April 2021 - 11:46

Bis zum 23. Mai 2021 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank Factiva getestet werden.

Factiva ist eine von Dow Jones & Company angebotene Datenbank für Presse-, Unternehmens- und Wirtschaftsinformationen. Sie umfasst mehr als 30.000 Nachrichtenquellen aus 200 Ländern weltweit in 28 Sprachen. Ausgewertet werden u.a. deutsche und internationale Tageszeitungen (z.B. Süddeutsche Zeitung, The Wall Street Journal, The New York Times), Zeitschriften (z.B. Spiegel, Manager Magazin), Bilder und mehr als 450 Nachrichtenagenturen (z.B. Dow Jones und Reuters).
Factiva liefert darüber hinaus auch Unternehmensprofile, Finanz- und Fond-Daten, historische Marktdaten, Multimedia-Nachrichten, Daten des Bundesanzeigers sowie Web- und Bloginhalte und verfügt über eine Benachrichtigungsfunktion.

Der Text ist weitgehend den Infoseiten des Anbieters entnommen. Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Beck-online-Modul „IDW Wirtschaftsprüfung“ lizenziert

28. April 2021 - 17:21

Nach einem Test kann das Online-Modul IDW Wirtschaftsprüfung jetzt dauerhaft über das Campusnetz genutzt werden.

Die in Beck online integrierten Inhalte des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) bieten u. a. Zugriff auf:

  • IDW Verlautbarungen und ISA (inkl. IDW Prüfungsstandards, International Standards on Auditing – ISA, Englisch – Deutsch)
  • WP Handbuch – Hauptband 2017 sowie WPO-Kommentar, Kommentar zum Berufsrecht der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer (Hrsg. Hense/Ulrich)
  • Zeitschriftenarchiv WPg – Die Wirtschaftsprüfung (2010 ff.) – aktuelle Fragen und Probleme rund um das (inter-)nationale Prüfungswesen und die (inter-)nationale Rechnungslegung sind zentrales Arbeitsgebiet der WPg. Die Themen Unternehmensbewertung, interne Revision, Steuern und betriebswirtschaftliche Beratung vervollständigen das Spektrum.
  • Beck’sche Normen (Auswahl insbesondere zum nationalen und internationalen Bilanzrecht sowie zum Wirtschaftsrecht) sowie weitere wichtige Normen (rechtsgebietsübergreifend)
  • Rechtsprechung aus BeckRS und BeckEuRS (Auswahl insbesondere zum nationalen und internationalen Bilanzrecht sowie zum Handelsrecht)

Nach einer kostenfreien Registrierung beim Anbieter ist der Zugriff für FU-Angehörige bis auf Weiteres auch im Fernzugriff über WLAN/LAN und VPN auf privaten Rechnern möglich (Stand: 04/2021).

Der Beschreibungstext ist den Informationen des Anbieters entnommen.

Neues Projekt: Open4DE – Stand und Perspektiven von Open Access am Standort Deutschland

28. April 2021 - 13:20

Mit Projektpartnerinnen an der SUB Göttingen und dem KIM der Universität Konstanz startet das Open-Access-Büro Berlin im Februar 2021 das BMBF-geförderte Projekt “Open4DE – Stand und Perspektiven einer Open-Access-Strategie für Deutschland”.

Open Access wird immer stärker als Standard für das wissenschaftliche Arbeiten und Publizieren akzeptiert und praktiziert. Es bestehen jedoch unverändert Herausforderungen, mit denen sich Forschende wie auch Institutionen, Forschungsfördernde, Herausgebende und Verlage auseinandersetzen müssen: Wie könnte eine Open-Access-Strategie für Deutschland aussehen, die die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt? Wie könnte die Transformation zu Open Access auf allen Ebenen (Institutionen, Fachwissenschaft, Wissenschaftsorganisationen, Bund und Länder) vorangebracht werden?


Diesen Fragen geht das Projekt OPEN4DE nach. Die erarbeiteten Antworten sollen helfen, den Wissenschaftsprozess transparenter, reproduzierbarer und verantwortlicher zu gestalten und damit das Vertrauen in die Qualität wissenschaftlicher Ergebnisse zu stärken. Disziplinäre Gesichtspunkte und internationale Entwicklungen zur Förderung von Open Access und Open Science werden ausdrücklich einbezogen, um Empfehlungen für eine nationale Open-Access-Strategie auszuarbeiten.

Das zum 1. Februar 2021 gestartete Projekt läuft bis zum 31. Januar 2023. Seit dem 15. April ist Maike Neufend Projektmitarbeiterin am Open-Access-Büro (Kontakt: oabb@open-access-berlin.de).

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite des Open-Access-Büros.

Der Text stammt vom Team des Open-Access-Büro-Berlin.

Fachinformationsdienste als Sammlung im Datenbank-Infosystem nachgewiesen

27. April 2021 - 16:44

Wer sich einen Überblick über die Fachinformationsdienste (FID) für die Wissenschaft machen wollte, stieß im FU-eigenen Datenbank-Infosystem bislang auf das Hindernis, dass entsprechende Portale und Datenbanken zum Teil unterschiedlichen Namensansetzungen unterlagen. Der besseren Übersicht halber ist nun eine entsprechende Sammlung angelegt:

Fachinformationsdienste (FID) für die Wissenschaft

Das Ziel der Fachinformationsdienste ist es, Wissenschaftlern einen schnellen und direkten Zugriff auf Spezialliteratur und forschungsrelevante Informationen zu ermöglichen. Dies erfolgt zum Teil über entsprechend bereitgestellte Fachportale und Datenbanken. Weiterführende Informationen zum Thema FID hält auch das webis-Portal der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg bereit.

Wer weitere Tipps und Tricks zur Fachdatenbank-Suche haben möchte, der kann gerne heute um 17 Uhr ohne Anmeldung unsere entsprechende Evening Lecture via Cisco Webex besuchen.

Bücher sind ein Tor zur Welt – die UNESCO lädt ein zum Welttag des Buches

23. April 2021 - 10:00

Mehr als ein Sommernachtstraum – der offizielle Todestag der Weltlegenden Shakespeare und Miguel de Cervantes ist gewiss kein Tag zum Trauern. Ganz im Gegenteil denn seit 1995 dreht sich der 23. April nicht nur um literarische Klassiker, sondern auch um ihre Autorinnen und Autoren.

Auch dieses Jahr findet am 23. April offiziell der „Welttag des Buches“ statt. Der durch die UNESCO ins Leben gerufene Feiertag gilt als Feiertag für das Lesen, für Bücher im Allgemeinen, für die Kultur des geschriebenen Wortes und für die Rechte aller Autor*innen weltweit. In Anlehnung an den katalanischen Brauch zum Namenstag von St. Georg werden an diesem Tag seitens der UN-Organisation für Kultur und Bildung Rosen und Bücher verschenkt.

Auch weitere Organisationen lassen sich jedes Jahr aufs Neue dazu inspirieren. Die Stiftung Lesen und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels publizieren jährlich zum Welttag des Buches einen neuen Titel der Reihe „Ich schenk dir eine Geschichte“. Die in diesem Rahmen entstandenen Geschichten werden von beliebten Kinderbuchautor*innen eigens für diesen Feiertag geschrieben und haben schon so manchen kleinen Leser sehr erfreut. Hauptsächlich in den Öffentlichen Bibliotheken werden die Bücher am Welttag des Buches an Kinder und Jugendliche verschenkt.

Aber auch für die großen Leser gibt es vielfältige Angebote rund um den Welttag. Bibliotheken, Buchhandlungen und Verlage laden zu einer Vielzahl von Veranstaltungen wie Lesungen, Mitmachwerkstätten und Führungen ein.

Wenn auch dieses Jahr pandemiebedingt alles ungewohnter abläuft als sonst, steht dennoch fest: das Lesen wird heute gefeiert! Denn egal ob in der Bibliothek, im Verlag oder bequem zuhause auf der Couch – ein gutes Buch macht Freude, regt die Kreativität an, kann bilden und es ist wissenschaftlich erwiesen: unser Stresslevel reduziert sich schon nach wenigen Minuten, wenn wir Bücher lesen.

Dieser Blogbeitrag wurde von den Auszubildenden des 3. Lehrjahres, Jessica Herber und Jessica Zydek im Rahmen der Projektwoche Öffentlichkeitsarbeit verfasst.

Foto: eigene Aufnahme. /Diesen Titel kann man in der Universitätsbibliothek entleihen.

Bildquelle Eingangsbild: Pixabay.com

Test für „ProQuest Historical Annual Reports“

23. April 2021 - 9:01

Bis zum 19. Mai 2021 kann über das Campusnetz die Datenbank ProQuest Historical Annual Reports getestet werden.

Die Datenbank enthält 43.000 Jahresberichte auf 1,3 Millionen Seiten von über 800 US-Unternehmen im Zeitraum von 1844 bis 2008.

Zu finden sind durchsuchbare PDF-Bilder mit indexierten Daten, u. a. Finanzen, Fortune-500-Ranking, Branchenklassifizierung, Schlüsselpersonen, geografischer Standort, Firmengeschichte, Wirtschaftsprüfer:innen und verwandte Unternehmen. Außerdem ist eine Suche nach Unternehmensnamen, verwandten Namen, Branche oder Datum möglich.

Der Beschreibungstext ist dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

Sie möchten die Datenbank auch über den Testzeitraum hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Corona-Testzentrum am Standort Habelschwerdter Allee 45 eröffnet

22. April 2021 - 10:48

(See below for the English Translation)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende sowie Bürgerinnen und Bürger können sich ab heute im neu eingerichteten Testzentrum am Standort Habelschwerdter Allee 45 (Vorplatz Rostlaube) auf das SARS-CoV-2-Virus testen lassen.

Terminbuchungen können über folgende Website vorgenommen werden:
https://www.covid-testzentrum.de/berlin-fu

Das Testzentrum wird von der Medicare GmbH betrieben und ist von Montag bis Sonntag in der Zeit von 7 bis 18 Uhr geöffnet.

(Bildquelle: Bernd Wannenmacher)

As of today, the new coronavirus testing center at Habelschwerdter Allee 45 („Rostlaube“) opened its doors to the public. Freie Universität employees, students and all interested citizens can get tested there for Covid-19.

To make an appointment, please visit the following German website:
https://www.covid-testzentrum.de/berlin-fu

The testing center is run by Medicare GmbH and is open Monday to Saturday from 7:00 a.m. to 6:00 p.m.

(Picture: Bernd Wannenmacher)

Testzugriff für „Newspapers.com“

21. April 2021 - 11:21

Nach einem Test im letzten Jahr kann nun erneut bis zum 19. Mai 2021 über das FU-Campusnetz kostenfrei Newspapers.com getestet werden.

Die Datenbank, lizenziert vom Anbieter ProQuest über den Genealogie-Dienstleister Ancestry.com, bietet Zugriff auf fast 18.000 retrodigitalisierte Zeitungen aus dem 18.-21. Jh.

Schwerpunktmäßig abgedeckt wird der US-amerikanische Raum mit Voll- und Teilzugriffen auf Zeitungsarchive (über 644 Mio. Seiten). Enthalten sind aber auch Titel aus Australien, England, Irland, Kanada, Nordirland sowie Panama.

Die Spanne reicht von überregional und regional erscheinenden Tageszeitungen bis hin zu Titeln, die nur innerhalb eines Bundesstaates erschienen sind bzw. kleinen Lokalzeitungen. Neben der Recherche zu historischen Ereignissen kann die Datenbank auch für die Ahnenforschung genutzt werden.

Einzelne Zeitungsseiten lassen sich zum Eigengebrauch als JPG- oder PDF-Datei abspeichern oder ausdrucken. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Artikel auf einer Zeitungsseite (Clip) bzw. mehrere Artikel (Clippings) auszuwählen, zu speichern und online zu teilen. Für diese Funktion ist eine vorherige, kostenfreie Registrierung über das World Collection Archive erforderlich (alternativ mit eigenem Ancestry- oder Facebook-Account).

Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Evening Lectures

20. April 2021 - 12:12

Wir bieten im Sommersemester jeden Dienstag um 17.00 Uhr eine 15-minütige digitale Einführung zu vielen Fragen im Kontext von Literatursuche und wissenschaftlichem Arbeiten an. Heute beginnen wir.

Thema am 20.04.2021: Primo – Tipps und Tricks

Webex-Link

Online-Werkzeug für osmanisch-türkische Texte lizenziert

15. April 2021 - 17:16

Nach einem Test im Frühjahr kann die Datenbank LexiQamus (LQ) nun dauerhaft über das Campusnetz genutzt werden.

Dabei handelt es sich um ein Online-Werkzeug, mit dem unlesbare Wörter aus osmanisch-türkischen Texten identifiziert werden können. Mit der speziellen Software kann auch nur nach erkennbaren Wortteilen gesucht werden. Basis hierfür sind über 170.00 Wörter und Phrasen aus 19 verschiedenen Wörterbüchern. Neben dem Nachschlagewerk A Turkish and English lexicon (1890) von James Redhouse, wird das Textkorpus um alle Inhalte der Website osmanlicasozlukler.com ergänzt, die Einträge aus weiteren osmanischen Wörterbüchern sammelt.

Die Ergebnisse werden in drei separaten Registerkarten aufgelistet. Die erste Registerkarte zeigt Ergebnisse, die genau mit dem Suchbegriff übereinstimmen. Auf der zweiten Registerkarte werden die Phrasen aufgelistet, deren ein oder mehrere Wörter mit der Suchphrase übereinstimmen. Auf der letzten Registerkarte werden die Ergebnisse aufgelistet, von denen jeder Teil mit dem Suchbegriff übereinstimmt.

Für weitere Informationen stehen neben der Ergebnisliste die drei Schaltflächen „Tanım“, „Ana madde“ und „İçeren“ zur Verfügung.

(Bildquelle: Anbieter)

Universitätsbibliothek startet mit Webinaren ins Sommersemester 2021

14. April 2021 - 9:33

Heute startet die Universitätsbibliothek (UB) auch offiziell ins Sommersemester – um 10 Uhr findet unser erstes Webinar Recherchieren im Bibliotheksportal Primo statt. Anmelden können Sie sich bequem über ein Online-Formular. Als Software verwenden wir Cisco Webex (weitere Infos). Die Informationen zum Login erhalten Sie in einer separaten E-Mail.

Bis Mitte Juli 2021 hat die UB über 30 Kurse terminiert. Neben der Einführung in Primo werden folgende weitere Formate mit festen Terminen angeboten:

Daneben bieten wir von Montag bis Freitag zwischen 14 und 15 Uhr eine Online-Sprechstunde an, die Sie ohne vorherige Anmeldung besuchen können. Separat können Sie auch individuelle Einzel-Coachings vereinbaren bzw. Kurse zu weiteren Themen bei uns anfragen.

Das gesamte Programm lässt sich in Auswahl auch für Lehrveranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten oder Einführungsseminare integrieren. Dozentinnen und Dozenten können Inhalte und einen oder mehrere Termine direkt mit uns absprechen (E-Mail: auskunft@ub.fu-berlin.de, Tel.: (030) 838-52978). Auch haben wir ein wachsendes Angebot an Online-Tutorials auf unserem YouTube-Channel (siehe Selbstlernangebote).

Daneben bieten weitere FU-Bibliotheken und -Einrichungen Fortbildungsveranstaltungen als Webinare an:

Parallel werden wir mit Veranstaltungen auf dem bundesweiten Digitaltag am 18. Juni vertreten sein. Auch arbeiten wir an einem weiteren Format, den sogenannten Evening Lectures. Dabei handelt es sich um kurze, 15-minütige Online-Vorträge zu verschiedensten Themen, die am späten Nachmittag einer Woche terminiert sind. Mehr Informationen dazu folgen in Kürze!

Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen einen guten Start ins Sommersemester 2021!

Ressourcen sparen bei Buchlieferungen – ein Erfahrungsbericht aus der Philologischen Bibliothek

8. April 2021 - 18:52
Bildquelle: Photo by Sigmund on Unsplash

In der Strategie des Bibliothekssystems wurden neben Vision und Mission verbindliche Werte für die gemeinsame Zusammenarbeit formuliert. Wert 6 thematisiert Nachhaltigkeit und Verantwortung in unserem alltäglichen Arbeitsleben und den bewussten Umgang mit Ressourcen wie Wasser, Büromaterialien und Energie. Wie sieht ressourcenschonendes Arbeiten eigentlich in den Bibliotheken derzeit konkret aus?

In der Philologischen Bibliothek werden auf Grund des Bestandsprofils von Literatur- und Sprachwissenschaften viele Printtitel außerhalb des deutschsprachigen Raumes bestellt. Die Lieferanten sind in ganz Europa ansässig. Zoll-und Einfuhrbestimmungen führen oft zu vielfachen Ausdrucken von Lieferscheinen und Mehrfachrechnungen, teilweise auf hochwertigem Papier. Hier gibt es einen wirksamen Hebel, der seitens der Bibliotheken an die Lieferanten herangetragen werden sollte. Die Philologische Bibliothek hat im letzten Jahr alle Lieferanten angeschrieben, bei denen mehr als nur ein einfacher Rechnungsausdruck den Buchbestellungen beigelegt wurde: Farbausdrucke von Lieferscheinen, extra Ausdrucke der Bestellposten, Duplikate der Rechnungen, interne Bestellquittungen. Eine große Menge Papier, die sich vermeiden lässt. Auf unsere Anschreiben hin kam es zu sehr positiven Rückmeldungen und sofortigem Handeln. Unser Buchlieferant für französischsprachige Literatur reagierte umgehend: Umstellung der Ausdrucke auf Recyclingpapier, ausschließlich schwarz/weiß Ausdrucke und Reduzierung der Lieferscheine auf das absolut Notwendige. Zudem erhielten wir von dem Buchlieferanten „Amalivre“ aus Paris Fotos zur Anschaffung einer Papiermaschine, um Buchlieferungen ohne Plastik und mit bereits vorhandenem Verpackungsmaterial zu versenden. Dieser Entscheidung ging unsere Anfrage zur mehr Plastik- und Papiervermeidung voraus.

Das Schaffen von Bewusstsein ist stets ein erfolgsversprechender Ansatz, denn die Buchlieferanten sparen primär die Ressourcen an Papier, Strom in den Firmen ein und kommen vermehrt den Kundenwünschen in Sachen Nachhaltigkeit nach.

Gern stellt die AG Nachhaltigkeit den Entwurf des Anschreibens allen anderen Bibliotheken zur Verfügung. Sprechen Sie uns an: Janet.Wagner@fu-berlin.de

Auch kleine Taten wirken nach und schaffen Schritte in die richtige Richtung für mehr klima- und umweltbewussteres Arbeiten in der Bibliothekswelt.